Perlentaucher - Online Kulturmagazin mit Presseschau, Rezensionen, Feuilleton

zuletzt aktualisiert 14.02.2026, 14.07 Uhr
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  • Perlentaucher-Debatte Literaturkritik im Netz: Angestoßen von Wolfram Schütte. Mit Beiträgen von Sieglinde Geisel, Jan Dress und anderen
  • Daniele Dell'Agli: Aufruhr im Zwischenreich: Plädoyer für eine Befreiung des Themas Sterbehilfe aus dem Griff der Politik und mit ihr paktierender Verbandseliten
  • Monotheismus-Debatte im Perlentaucher: Angestoßen von Jan Assmann. Mit Beiträgen von Klaus Müller, Peter Sloterdijk und anderen
  • Die Beschneidungsdebatte: im Perlentaucher und in anderen Medien
  • Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
  • Der dänische Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
  • Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
  • Der 11.September: Eine Presseschau
  • Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute
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Sortiert nach Datum | Rubriken

Samstag, 07.02.2026

Efeu - Die Kulturrundschau

Schlafend legt sie ihren Kopf unter eine Sichel

07.02.2026 Die FR bewundert in Frankfurt, wie Künstler mit Teppichen Widerstand leisten. Die Feuilletons gratulieren Paula Modersohn-Becker zum 150. Geburtstag: Sie wäre ein Vorbild für die deutsche Avantgarde gewesen, hätten ihre männlichen Kollegen sie nicht verdrängt, glaubt die SZ. Die FAS bewundert das Nederlands Fotomuseum in Rotterdam, das nicht nur pünktlich fertig, sondern auch wunderschön geworden ist. Die SZ befürchtet, dass Netflix-Produktionen immer dümmer werden. Und in der FAZ fragt sich Marica Bodrozic: Wo sind heute Menschen vom Format eines Vaclav Havel?

9punkt - Die Debattenrundschau

Futter für geflügelte Katzen

07.02.2026 Europa muss sich wappnen, rät der Politikwissenschaftler Robert Kagan im SZ-Interview, es wird sonst von den drei neuen Raubtierimperien zerfleischt. Der Meinungsforscher Lew Gudkow erklärt in der FAS, warum die Russen in Umfragen angeben, zufrieden mit ihrem Land zu sein, aber eigentlich nur Angst haben. Die Schriftstellerin Judith Schalansky hat in ihrer Dankesrede zum Lessing-Preis, die die FAZ abdruckt, angesichts mächtiger Algorithmen wenig Hoffnung für die Philosophie. Der Medienwissenschaftler Martin Andree fordert in der FAS: Das Internet muss wieder uns allen gehören!

Bücherschau des Tages

Defizit der Himmelsleuchte

07.02.2026 Die FAZ denkt über die Forderung der türkischen Journalistin Ece Temelkuran nach, neue Heimaten zu schaffen. Außerdem schwelgt sie in Jörg Stürzebechers Designreportagen. Die taz erinnert sich mit Barbara Honigmann an das „Kulturjudentum“ in Moskau und Ostberlin. Von Geralf Pochop erfährt sie, wie sehr Punk-Frauen in der DDR drangsaliert wurden. Die Welt lässt sich von Jana Hensel erklären, warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet. In höchsten Tönen lobt sie auch den neuen Roman von Abbas Khider. 

Montag, 09.02.2026

Efeu - Die Kulturrundschau

Gleichermaßen verliebt wie heartbroken

09.02.2026 William Swiftspeare? Die Kritiker bleiben in Leipzig skeptisch, ob das Medley zwischen dem englischen Dramatiker und Taylor Swift funktioniert. Hervorragend funktioniert FAZ und FR zufolge aber die Stuttgarter "Meistersinger"-Inszenierung. Die FAZ hört mit Angelika Niescier die Zukunft des Jazz. Statt Bad Bunny sieht ebenfalls die FAZ in der Super Bowl-Halbzeitshow eher Lame Bunny, der auf eine politische Botschaft verzichtet und lieber den harmlosen Entertainer mimt.

9punkt - Die Debattenrundschau

Und das System versagte

09.02.2026 In der SZ markiert Gary Marcus die Grenzen der Künstlichen Intelligenz. Die taz untersucht das pathologische Verhältnis der westlichen Linken zum Mullah-Regime im Iran. Die taz hat es auch hingekriegt, dass in Oldenburg ein Museum umbenannt wird. In der FAZ fragt der Jurist Uwe Volkmann, ob Demokraten die Schmittsche Freund-Feind-Unterscheidung auf die AfD anwenden sollten. In der SZ macht die Schriftstellerin Shida Bazyar nochmal das Ausmaß der Gewalt gegen iranische Protestierende deutlich.

Bücherschau des Tages

Das klassische Buchstabensperrfeuer

09.02.2026 Die SZ sieht in den anonymen Augenzeugenberichten einer Demonstrantin von den Straßen Teherans ein Denkmal für alle, die Widerstand leisten. Vom Holocaust-Forscher Stephan Lehnstaedt lässt sie sich die Geschichte der Wiedergutmachung anhand von Einzelschicksalen erzählen. Die FAZ erfährt von Katharina Zweig, dass KI gar nicht intelligent ist. Die NZZ vertieft sich in Barbara Honigmanns Porträt der Gulag-Überlebenden Mischka, die im Moskau der Siebziger Jahre Intellektuelle wie Heinrich Böll und Lew Kopelew in ihrer Küche empfing. 

Dienstag, 10.02.2026

9punkt - Die Debattenrundschau

Knieschoner an alle

10.02.2026 Die taz erklärt, was "Deathonomics" ist: das Putinsche Wirtschaftssystem, das die Konjunktur mit toten Rekruten heizt. taz und FAZ wundern sich nicht wenig über die Norweger, die sich doch recht intensiv von Jeffrey Epstein bezirzen ließen. Den Ostdeutschen ginge es heute besser, wenn die Jewish Claims Conference keine Entschädigungsforderungen gestellt hätte, meint der Berliner-Zeitung-Verleger Holger Friedrich laut Jüdischer Zeitung. In der SZ rät Literaturwissenschaftler Steffen Martus mit Blick auf Trump Feuer mit Feuer zu bekämpfen.

Efeu - Die Kulturrundschau

Wie Wahnsinnsarien oder Todesurteile

10.02.2026 Die Theaterkritiker sind beeindruckt von Michael Thalheimers "Salome"-Inszenierung an der Berliner Schaubühne: Theater wie ein Schlag auf den Kopf, ruft die SZ. Die FAZ fällt wie Alice ins Wunderland in die fein gearbeiteten Kartonlandschaften der Künstlerin Eva Jospin, die der Grand Palais in Paris zeigt. Zeit Online lobt den Auftritt von Bad Bunny beim Super Bowl als einende politische Botschaft. Der Freitag verteidigt die Outfits der deutschen Sportler bei den Olympischen Winterspielen: Der Wille zum Modischen war zumindest da. 

Magazinrundschau

Soll Jamie den Kanzler noch einmal anrufen?

10.02.2026
Forbes fragt sich, wie der ehemalige Mathelehrer Jeffrey Epstein ein Vermögen von 600 Millionen Dollar ansammeln konnte. Der New Statesman versteht nicht, dass Labour nie auffiel, wie eng der britische Politiker Peter Mandelson und Epstein waren. Die NYT porträtiert den ehemaligen General und linken Politiker Yair Golan, der als einziger israelischer Politiker noch an eine Zweistaatenlösung zu glauben scheint. Der Merkur liest Peter Jelavichs Buch über Kunstfreiheit. Wired fragt sich, ob ICE eine Strategie hat oder nur dumm und brutal ist. Der New Yorker hört Joe Rogan.

Bücherschau des Tages

Hirngespinste der Zuneigung

10.02.2026 Die NZZ applaudiert Robert Menasse und seiner neuen Novelle "Die Lebensentscheidung". Die FAZ beobachtet in Sebastian Schmidts Roman "Powerschaum" einen Streit zwischen Mensch und Android, der in der Katastrophe endet. Die FR ist begeistert davon, wie Dominik Graf in seinem Schauspiel-Buch zeigt, dass mutiges Scheitern oft besser ist als brave Korrektheit. Dlf vertieft sich in Interviews mit Ingeborg Bachmann. 

Mittwoch, 11.02.2026

Efeu - Die Kulturrundschau

Mit Tequilaglas und Zigarette

11.02.2026 Die mexikanische Fotografin Graciela Iturbide bezwingt den Tod in jedem ihrer Bilder aufs Neue, jubelt die FAZ. Der Tagesspiegel taucht derweil in die Schwarz-Weiß-Welten der Fotografin Dörte Eißfeldt ein. Die Welt schimpft über Lotte Beers verzwergte Münchner Inszenierung von Gounods "Faust"-Oper. Die FAZ ärgert sich über die Deutsche Bahn, die in Köln zwei alte, aber schöne Eisenbahnbrücken abreißen lassen will. Der Tagesspiegel spaziert in Berlin durch das runderneuerte Kino International. 

9punkt - Die Debattenrundschau

Wow!!!

11.02.2026 Mehr Zirkus als Aufklärung: Die FAZ ist entsetzt von der Debattenkultur, die die Veröffentlichung der Epstein-Akten in den USA offenbart. Und selbst in diesem Zirkus spielen nur die Männer eine Rolle, klagt die SZ. Wie leicht Epstein die nur nicht gerade arme Prominenz ködern konnte, zeigt Le Monde das Beispiel der Tochter Jack Langs. In der NZZ  hat der Politikwissenschaftler Mahdi Rezaei-Tazik wenig Hoffnung, dass die Amerikaner den Demonstranten im Iran helfen.

Bücherschau des Tages

Würdig wie ein knorriger Baum

11.02.2026 Dlf begibt sich mit Jens Wonneberger auf eine faszinierende "Zimmerreise" zu den verborgensten Plätzen des Inneren. Dlf Kultur zieht mit Antje Schrupp in den Kampf gegen die postpatriarchale Gesellschaft. Außerdem jubelt er über Marek Torčíks Roman "Was die Zeit nicht nimmt", der von einer schwulen Liebe in einer tschechischen Plattenbausiedlung erzählt. Die FR vertieft sich in die von Thomas Meyer herausgegebenen gesammelten Schriften Hannah Arendts, die eine große Denkerin und ihre Widersprüche zeigen. 

Donnerstag, 12.02.2026

9punkt - Die Debattenrundschau

Eine mysteriöse Realität

12.02.2026 Die FAZ versucht Noam Chomskys Sympathie für Jeffrey Epstein mit Chomskys Sprachtheorie zu enträtseln. In der Zeit denkt der Philosoph Luca Di Blasi über das Geschäftsmodell der Tech-Konzerne nach, während er ohne Smartwatch spazieren geht. Der Medienwissenschaftler Tilman Baumgärtel fragt sich in der taz, warum er auf seine Printartikel kaum noch Reaktionen erhält: Soll er sie als Video-Reels anbieten? Ebenfalls in der taz antwortet der Grünen-Politiker Winfried Nachtwei auf den Brief eines ehemaligen Parteikollegens, der den Grünen "einseitige Militarisierung" vorgeworfen hat und ausgetreten ist.

Efeu - Die Kulturrundschau

Lost in the Nineties

12.02.2026 Heute Abend beginnt die Berlinale: Die afghanische Regisseurin Shahrbanoo Sadat, deren Film "No Good Men" das Festival eröffnet, erzählt im ND-Interview, das ursprünglich niemand eine afghanische Romcom wollte. Die SZ ist schon vor Beginn im Berlinale-Blues, denn: wo sind die Stars? FAZ und FR rätseln in der Schirn über die Verquickung von Technik und Religion in den Werken Thomas Bayrls. Sandra Hüller erzählt in der Zeit, wie es sich mit Penis-Attrappe in der Hose läuft. 

Bücherschau des Tages

Glück in Torten

12.02.2026 Ordentlich Zündstoff bekommt die Zeit geboten, wenn Michael Wolffsohn der Frage nachgeht, welche Art Nazi Herbert von Karajan gewesen ist. Einen ganz besonderen Essay liest sie außerdem, wenn die türkische Schriftstellerin Ece Temelkuran über Exil nachdenkt. Die FAZ lernt von der japanischen Autorin Junko Takase, wie "Poesie leerer Kohlenhydrate" schmeckt. Der Dlf rückt mit Lutz Meier, Heidegger und Husserl dem Arschloch zu Leibe. Und Dlf Kultur blickt mit Val Plumwood ins Auge des Krokodils.

Freitag, 13.02.2026

Efeu - Die Kulturrundschau

Überquellend von Weltwissen

13.02.2026 Besonders glücklich sind die Filmkritiker nicht, dass Tricia Tuttle die Berlinale mit Shahrbanoo Sadats Feelgood-Komödie aus Afghanistan eröffnet. Herbert von Karajan war kein glühender, aber doch ein von Hitler wenig geschätzter Formalnazi, hält Michael Wolffsohn in der FAZ fest. Die FR lernt in Frankfurt die Chancen von KI in der Kunst kennen. Und alle Zeitungen trauern um Cees Nooteboom, der uns zeigte, wie schön es ist, die Couch zu verlassen.

9punkt - Die Debattenrundschau

Aus Dämmer und Schwarz

13.02.2026 Die Münchner Sicherheitskonferenz ist eröffnet: Zeit online veröffentlicht Serhij Zhadans Rede. In der taz erklärt der SPD-Politiker Danial Ilkhanipour, warum er in München an der Seite von Reza Pahlavi demonstrieren wird. Scharouns Staatsbibliothek in Berlin wird demnächst für elf Jahre schließen, berichten die Zeitungen. Die UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten Gebiete Palästinas Francesca Albanese soll zurücktreten, fordern die Außenminister Deutschlands und Frankreichs. Der ehemalige UN-Sonderberichterstatter für Meinungsfreiheit, David Kaye, fordert in der SZ Meinungsfreiheit, auch für die Parole "From the River to the Sea..."

Bücherschau des Tages

Literarisches Himmelfahrtskommando

13.02.2026 Die Zeitungen verzichten heute geschlossen auf Buchkritiken - das gab es noch nie in der Geschichte des Perlentaucher. Zum Glück liefern die Sender: Für den Dlf ist Norbert Gstreins neuer Roman über fehlverstandenen Heroismus in Kriegszeiten schon jetzt ein Meilenstein der Antikriegsliteratur. Außerdem staunt er über die brennende Aktualität von George Orwells Kolumnen aus den Vierzigerjahren. Und auch Carl von Ossietzkys Artikel lesen sich geradezu prophetisch, ergänzt Dlf Kultur. Für ein kleines Wunder hält er auch Mike Wilsons Roman über das raue Leben kanadischer Holzfäller. 

Samstag, 14.02.2026

9punkt - Die Debattenrundschau

Unser Gefühl von Verlorenheit

14.02.2026 Heute wird in München die große Demo für den Iran stattfinden, so schlecht wären die Vroaussetzungen für einen Regime Change auch innerhalb des Landes nicht,  glaubt die taz. In den Tagen der Münchner Sicherheitskonferenz wird in den Zeitungen viel über die tektonischen Verschiebungen der letzten Jahre nachgedacht: Nach 1989 gehen Totalitarismus und Kapitalismus stillschweigend Hand in Hand, fürchtet der exilchinesische Autor Yang Lian in der FAZ. Europa muss neu über seine Souveränität nachdenken, meint Leander Scholz in der NZZ. Die FAS beschreibt, wie es sich die AfD im Komfort der Demokratie gemütlich macht.

Efeu - Die Kulturrundschau

Berlin als Ankara und Hamburg als Istanbul

14.02.2026 Gesinnungsprüfung zum Gazakrieg bei der Berlinale: Braucht das jemand, fragt die SZ. Für Iraner interessiert sich dagegen keine Sau. Auch nicht für die Forderungen nach elementaren Freiheiten in Afghanistan, wie monopol in einer Ausstellung der afghanische Künstlerin KIMIA notiert. In der FAS wundert sich Ronya Othmann über die positive deutsche Resonanz auf die Buchmesse in Damaskus: die dschihadistische Literatur dort ist niemandem aufgefallen? Endlich mal wieder Kontroverse, freut sich die Welt, wenn Milo Rau bei den Hamburger Lessing-Tagen in einem "Prozess gegen Deutschland" ein AfD-Verbot diskutiert lässt.

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